Zeitmanagement (Teil 1)

Früh genug mit dem Lernen zu beginnen, Termine auszumachen, sie zu verinnerlichen und vor allem auch einzuhalten ist eine hohe Kunst, in der sich nicht viele als Expert_innen bezeichnen können. Zeitmanagement ist in dieser hektischen, bunten Welt ein notwendiges Übel, mit dem man sich jetzt gleich noch viel genauer beschäftigen kann, als man es eigentlich müsste.

Wenn man also nun ein Nachhilfeinstitut aufsucht, sei es ob als Kundschaft, als Teil des Teams oder als Schüler_in, muss man sich darüber im Klaren sein, dass es nötig sein wird, die vereinbarten Termine auch einzuhalten und Erfolge nur sichtbar machen zu können, indem man auch körperlich anwesend ist. Evelyn, die Leiterin unseres Institutsbüros kann davon nur ein Lied singen – vor allem, wenn Sonderwünsche erfüllt werden müssen – sei es von Seiten des Lehrkörpers oder von Eltern und Schüler_innen. Termine immer und immer wieder zu verschieben und dabei zu hoffen, dass alle Beteiligten zufrieden aussteigen, ist quasi ein Ding der Unmöglichkeit. Ich nehme mich ja selbst nicht davon aus, dass ich manchmal Probleme damit habe, pünktlich zu sein, aber zumindest gebe ich mir große Mühe, niemanden sitzen zu lassen. Man nehme diesen kurzen Text nun denn als kleinen Anstoß, sich in dieser Hinsicht etwas mehr zu engagieren, um viel Stress, Unmut und wartende Menschen zu vermeiden. Vor allem, wenn ihnen dabei richtig langweilig wird und sie in der Zwischenzeit einen Blogeintrag zu dem Thema schreiben, lieber Mitbewohner. Ah, da ist er ja schon.

 

Eure Stephanie Gaberle,

Nachhilfelehrerin für Englisch, Deutsch und Latein.

 

 

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