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Mag Tanja Wurm, BSc MSc

Nachhilfe in allen Fächern und Schulstufen

Die Durchschnittliche Bewertung unserer Nachhilfe Graz ist mit 4.7 bewertet, wobei 1 die schlechteste und 5 die beste Bewertung ist. Es haben insgesamt 4570 Besucher eine Bewertung abgegeben.

Studentenkurse in Graz

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Wissenschaftliches Arbeiten

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Unsere Trainer_innen

Anna-Maria Katharina Clarissa Günther Anne Anja Arni Theresa Chris Daniel Jobs
hallo

Für alle Fälle vorbereitet auf die Zentralmatura 2016

Nachhilfe für die Zentralmatura - Graz

Unser Angebot an Vorbereitungsmöglichkeiten ist groß! Wir bieten Ihnen unterschiedlichste Varianten, sich auf die Matura vorzubereiten! Angefangen beim klassischen Einzelunterricht bis hin zum Zentralmaturakurs zum Aufarbeiten von Prüfungsbeispielen! Wir bereiten top vor! 99% Erfolgsquote bei Maturant_innen!

Einzelunterricht

Einzelunterricht soll dabei helfen, gezielt "größere" Lücken aufzuarbeiten. Dabei ist vor allem wichtig, dass man zuerst den Bedarf erhebt, um zu wissen, wie häufig die Nachhilfe beansprucht werden muss. 

Die "Einzelstunden" können gesondert gebucht werden, oder in einem Paket zu einem erheblichen Preisvorteil!

Minigruppe

Der Unterricht in der Minigruppe ist verglichen mit dem Einzelunterricht erheblich günstiger. Sie lernen gemeinsam mit Schüler_innen der 7. oder 8. Klassen. Die Stoffgebiete variieren in diesen Altersgruppen nicht mehr stark. So ist gewährleistet, dass gezielt auf die Grundkompetenzen vorbereitet werden kann, ohne dass die Dynamik eines klassischen "Gruppenkurses" entsteht. Wir gehen auf die Bedürfnisse jedes Einzelnen individuell ein. Beim Einzelunterricht entstehen für die Lehrkraft "Stehzeiten". Diese können optimal für die gesamte Gruppe genützt werden.

 

Vorteil Maturant_innen-Minigruppe: Gezielte Vorbereitung auf eine standardisierte Prüfung! Einblick in die Prüfungsmethoden des BIFIE etc. Wir achten auf gezielte, kompetente Vorbereitung und haben 95% aller Schüler_innen bei entsprechender "Mitarbeit" erfolgreich durch die Matura gebracht!

 

Die Minigruppe besteht aus 2-3 Personen und eignet sich daher auch gut um Defizite aufzuholen. Es wird darauf geachtet, dass wirklich nur zusammenpassende Schüler_innen in der Gruppe sind. Gerne können Sie auch "Ihre Gruppe" mitbringen und erhalten dafür einen Rabatt von 5% pro Person! 

 

Zentralmaturakurs in Graz

Unsere Zentralmatura-Kurse in Graz eignen sich besonders dazu, um Prüfungsbeispiele durchzugehen. In Mathematik wird ein Schwerpunkt auf die Grundkompetenzen gelegt.

Es wird ein eigens erstelltes Skriptum zur Verfügung gestellt, welches das sogenannte "Survival Package" für Maturant_innen darstellen soll! Damit wird die Matura an allen Grazer Schulen zum Kinderspiel! 

 

Blog Feed

Mo

24

Jul

2017

Wohlfühlfaktor in den Ferien? (Teil 2)

Das letzte Mal habe ich mich gefragt, warum es einem als Schüler_in in den Ferien oft so vorkommt, als würden einem die Eltern nicht das kleinste bisschen Freizeit vergönnen. Sitzt man in der Wohnung und zockt, heißt es, „geh doch raus“, wenn man den ganzen Tag mit Freunden verbringt und erst später nach Hause kommt, scheint das plötzlich auch nicht in Ordnung zu sein. Ständig hört man, man solle sich an das lange Aufbleiben und Ausschlafen, die Spontaneität, das viele Eis und andere paradiesische Zustände „nicht gewöhnen“, weil „der Ernst des Lebens“ einen bald wieder heimsuche. Hockt man einfach nur daheim und fadisiert sich, passt das scheinbar auch nicht.

 

Warum machen Eltern sowas? Nun, die Sommerferien der eigenen Kinder erinnern selbst den griesgrämigsten Papa an seine eigene Schullaufbahn und daran, wie viel Spaß auch er in ihrer wohlverdienten Freizeit hatte. Auch für jetzige Eltern war die Schule damals der Inbegriff von allem, was mit Herausforderungen, Anstrengung und Strapazen zu tun hatte – danach landeten sie allerdings in der Arbeitswelt und bemerkten, wie schön die Zeit in der Schule wirklich war. Den eigenen Kindern wünscht man natürlich nur das Beste und wird reagiert womöglich nicht immer angemessen, wenn die undankbare Brut bis Mittag schläft, bei gemeinsamen Aktivitäten über Langeweile klagt, permanent Unterhaltung fordert oder den ganzen Tag mit Freunden unterwegs ist, wo man sich doch extra Urlaub für sie genommen hat. Man möchte, dass seine Kinder die Ferien so bewusst, sinnvoll und dankbar nutzen, wie es einem erst möglich ist, wenn man sie richtig zu schätzen weiß. Liebe Eltern, nur Geduld - die große Einsicht folgt bekanntlich nach der Schulzeit.

 

Eure Stephanie Gaberle, Nachhilfelehrerin für Englisch, Deutsch und Latein

 

 

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Sa

22

Jul

2017

Wohlfühlfaktor in den Ferien?

In den Ferien neigt man bekanntlich dazu, abends einfach aufzubleiben und am Morgen dementsprechend auch länger im Bett zu verharren, immerhin muss man ja auch nicht aufstehen. Man darf das.

Ein merkwürdiges Phänomen, das man dabei als Schüler_in beobachten kann, ist, dass die Eltern einem das scheinbar überhaupt nicht zu vergönnen scheinen. Hat man einmal die Gelegenheit, sich zu erholen (und haben die Eltern zufällig auch frei), scheint jegliche Entspannung spontan zu weichen – denn jetzt werden Dinge unternommen. Familiytime.

Entweder eine schweißtreibende Wanderung in den Sonnenaufgang, ein Kurztrip nach Italien, Verwandtschaftsbesuche en masse, ein Großputz des kompletten Areals, akut notwendige Gartenarbeit („so lange es noch nicht zu heiß dafür ist“) oder andere gemeinschaftliche Aktivitäten, die eigenartigerweise immer mit relativ frühem Aufstehen verbunden sind, scheinen sich plötzlich in beunruhigendem Maße zu häufen. Der Grund dafür? Nun, auch wenn es so anmutet, als würden es einem die Eltern übel nehmen, dass man sich entspannen kann – das ist nicht der Fall, ich habe mich erkundigt.

Was ist denn nun der Grund dafür, dass Eltern ungehalten werden, wenn man ihnen erklärt, man wisse nicht, wohin mit der vielen überschüssige Zeit? Fällt dann noch das Wort „Langeweile“, bekommt man sogar eine Moralpredigt zu hören. Woran das wirklich liegt?

Das erfahrt ihr morgen.

 

 

Eure Stephanie Gaberle, Nachhilfelehrerin für Englisch, Deutsch und Latein

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Mo

17

Jul

2017

"Schlechtes" Zeugnis? Was sagen die Eltern dazu?

Das letzte Mal habe ich mich mit dem Thema, „Wie verhält man sich als Elternteil, wenn das Kind mit einem schlechten Zeugnis nach Hause kommt?“, beschäftigt und am Wochenende ein paar Schüler_innen in der Stadt angesprochen, um sie diesbezüglich um Anregungen, Vorschläge und Beschwerden zu bitten.

 

Annika 14: „Meine Mama schimpft nie mit mir, wenn ich mit einem Fünfer heimkomme. Sie weiß, dass ich in Deutsch nicht gut bin, dafür hab ich in Mathe nur gute Noten. Also weiß sie, dass ich eigentlich nicht dumm bin und bestraft mich nicht.“

 

Florian, 15: „Früher waren meine Eltern viel strenger, was das angeht. Seit ich in der HTL bin, bin ich für mich selbst verantwortlich und muss auch eigenständig schauen, dass ich positiv durch die Schule komme. Falls ich überhaupt keine Lust mehr zu lernen hätte, würde ich arbeiten gehen und das würden sie auch akzeptieren.“

 

Klara, 17: „Ich würde mir wünschen, dass meine Mutter nicht so übertrieben reagiert, wenn ich mal keine Lust hatte zu lernen und deswegen eine schlechte Note schreibe. Manchmal erzähle ich ihr erst etwas davon, wenn es nicht anders geht, weil sie dann komplett überreagiert und ich wochenends nicht mehr aus dem Haus darf. Da lerne ich dann nämlich erst recht nicht.“

 

Tobi, 11: „Ich darf nicht auf meiner Play Station 4 spielen, wenn ich in einem Fach negativ bin oder irgendwas anderes anstelle. Sobald ich das ausbessere, lassen mich meine Eltern in Ruhe. Aber wenn mein Sitznachbar meine Jause isst und ich ihn dafür in den Arm boxe, verstehen sie das und ich darf trotzdem spielen. “

 

Eure Stephanie Gaberle, Nachhilfelehrerin für Englisch, Deutsch und Latein

 

 

Fr

14

Jul

2017

"Schlechtes" Zeugnis - und jetzt?

Wie geht man nun als Elternteil damit um, wenn die junge Brut - die Zukunft der eigenen Pensionsversicherung, die Repräsentation der Genialität von Gencodierung - mit einem Zeugnis nach Hause kommt, das einen erst einmal schlucken lässt? „Du hattest zwar von dem Fünfer in Englisch erzählt, aber warum sind da trotzdem noch SO viele Vierer? Vor allem in Religion??“ 

 

Erst einmal kann man froh sein, dass das Kind sich dazu entschließt, mit dem Zeugnis überhaupt daheim aufzutauchen und nicht den nächsten Zug zu nehmen und sich der Schmach in einem neuen Leben weit weg hinzugeben. Das zeugt schon einmal von einer gewissen Vertrauensbasis.

Man sollte wissen, dass Kinder, die sehr „streng“ (genau definieren kann man das ja nicht) erzogen werden, eher dazu neigen, notorisch zu lügen. Der Grund dafür ist ganz ein einfacher: Gibt es bei negativen Resultaten, Vorfällen etc. Konsequenzen, die das Kind fürchtet, möchte es natürlich nicht damit hausieren gehen und erzählt nichts bzw. nicht die ganze Wahrheit. Das kann von Restriktionen bei Fernsehen und Videospielen über den klassischen Hausarrest bis hin zu anderen Maßnahmen reichen, die eigentlich dazu führen sollten, dass sich das Kind in seiner Freizeit mehr mit Schule beschäftigt, aber häufig eine Flut an weiteren negativen Assoziationen zum Thema auslösen. So bleiben schlechte Noten manchmal ein komplettes Schuljahr unentdeckt bzw. werden verheimlicht, um im Heim kein Drama auszulösen.

Dass Angst, Geheimnisse und Lügen kein erwünschtes Resultat einer gelungenen (zumindest nach außen hin) Erziehung sind, leuchtet uns allen ein. Doch wie kann man sich nun wirklich „korrekt“ verhalten, um die Vertrauensbasis nicht zu beschädigen und vielleicht trotzdem mehr Motivation zu vermitteln? Das beim nächsten Mal.

 

Eure Stephanie Gaberle, Nachhilfelehrerin für Englisch, Deutsch und Latein

 

 

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So

09

Jul

2017

Und wieder einmal ist es Zeugnistag...

Was bedeuten Ferien für euch? Jede/r Einzelne, und sei die Schulzeit noch so lange her, verbindet bestimmte Emotionen mit dem Thema. War man „gut“ in der Schule, war das Ende des Jahres einfach nur die willkommene und wohlverdiente Belohnung für die eigene Leistung – die Familie war stolz und glücklich, es gab (hoffentlich) Eis für alle und vor einem eine schier unvorstellbar lange Phase der Ruhe und Entspannung.

 

Doch wie sieht es mit den Schüler_innen aus, die kein „zufriedenstellendes“ Zeugnis mit nach Hause bringen? Gar mit einem fetten, störenden Fünfer darin? Wie fühlt sich das Ende des Schuljahres dann an?

Allein die psychische Komponente, wenn alle anderen Klassenkamerad_innen seit Wochen in wilder Freude die übermäßige Freizeit und die vielen Sonnenstunden herbeisehnen, die Füße auf den Tisch legen und sich mit dem gesamten Lehrkörper scheinbar anfreunden und man selbst sich noch immer nicht wirklich mit der Tatsache angefreundet hat, dass die Ferien heuer dramatisch kürzer als sonst ausfallen werden, ist eine große Belastung.

Im besten Fall sind bei einem negativen Zeugnis die Eltern bereits mit im Boot und über alles eventuell Schockierende informiert und die Familie schmiedet gemeinsam Strategien für einen unvorbelasteten Start in das nächste Semester. Hier sind Verständnis und Nachsicht angebracht, immerhin will man nicht das nächste Feindbild für sein Kind darstellen, sondern es unterstützen und dafür sorgen, dass es bald wieder besser läuft.

Dazu nächstes Mal mehr – heute wünsche ich euch allen noch offiziell einen schönen Start in die Ferien und empfehle euch zudem, das Lied „Zeugnistag“ von Reinhard Mey anzuhören. Am besten zusammen mit der Familie. J

 

Eure Stephanie Gaberle, Nachhilfelehrerin für Englisch, Deutsch und Latein

 

 

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Do

06

Jul

2017

Eine lange Weile Langeweile

Die Ferien beginnen.

Denke ich zurück an die Aufregung in der letzten Schulwoche, erschien es mir damals, als stünde mir nun eine unendliche Zeitspanne der gesegneten Entspannung bevor – 9 Wochen kein Aufstehen, keine Verpflichtungen, keine Termine…dafür viel Langeweile. Das ist keineswegs negativ gemeint.

 

Ich frage mich des Öfteren, ob mir die Ferien früher einfach nur so lang vorkamen, weil ich häufig stundenlang nach Beschäftigung suchen musste. Auch wenn man draußen spielte, sich mit Freunden traf oder irgendwohin fuhr – die fehlende Möglichkeit, in Phasen des Nichtstuns permanent aufs Smartphone zu schauen, wie es heute der Fall ist, generierte oft das Gefühl „mir ist fad“.

Dieses hielt sich meiner Erinnerung nach allerdings immer nur für kurze Zeit, weil man sich dann natürlich auf die Suche nach Beschäftigung machte oder seine Eltern diesbezüglich volljammerte, die einen mit einem gezielten Blick und einer Predigt über grenzenlose Undankbarkeit zum Schweigen brachten. Zu Recht.

 

Heute weiß man mit seiner Zeit immer etwas anzufangen. Wir kennen genügend Medien, die uns von jeglichen kurzen Momenten der aufkeimenden Langeweile ablenken können. Sekunden- oder Minutenzählen – ein Sport, der in der Schulzeit professionell praktiziert wird – wurde obsolet, heute würde ich mir wünschen, dieses Gefühl hin und wieder abrufen zu können. Warum? Weil es der Beweis dafür war, dass man nichts, absolut nichts zu tun hatte.

Und das? Naja, das ist ein schöner Gedanke. Kein langweiliger.

 

 

Eure Stephanie Gaberle, Nachhilfelehrerin für Englisch, Deutsch und Latein

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Mo

03

Jul

2017

Das Schuljahr neigt sich dem Ende zu...

Das letzte Mal habe ich mich mit Rückschlägen beschäftigt – diese Problematik und der Umgang damit werden nun noch einmal zum Thema gemacht.

Reflektiert man, egal, ob als Schüler_in oder Lehrer_in, am Ende des Schuljahres einmal bewusst über das Erreichte und nicht Erreichte, fällt einem so einiges auf. Wenn man ganz, ganz ehrlich ist und alles Revue passieren lässt, hätte man mal wieder einiges besser machen können.

 

Man hätte natürlich organisierter arbeiten können, sich besser vorbereiten, sich früh genug mit Dingen beschäftigen, die im Nachhinein wichtiger waren, als zunächst eingeschätzt. Man hätte freundlicher zu Kolleg_innen sein können, sich intensiver für Sachen einsetzen, die einen beschäftigten, seine eigenen Interessen mit mehr Nachdruck verfolgen.

Im Nachhinein betrachtet ist man immer schlauer und oft ist der Missmut über eine verpasste Gelegenheit größer als die Zufriedenheit mit Erreichtem – aber bringt es etwas, Verflossenem hinterherzutrauern und sich darüber zu ärgern?

 

Ein Rat, den ich meinen Schüler_innen so oft es geht auf den Weg mitzugeben versuche, ist der, dass es nichts Besseres gibt, als Erfahrungen zu sammeln. Auch, wenn unser Handeln und Tun nicht durchgehend von Erfolgserlebnissen gekrönt sein kann, können wir Rückschläge nutzen. Aus Fehlern zu lernen kann unglaublich wertvoll sein. Niemand ist perfekt – sein Leben von Versagensängsten dominieren zu lassen, kann aber auch nicht die Lösung sein.
Ist man unzufrieden mit einem Aspekt seines Lebens, kann nur eine Person etwas ändern und das ist man selbst.  

Dazu nächstes Mal mehr.

 

Eure Stephanie Gaberle, Nachhilfelehrerin für Englisch, Deutsch und Latein

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Sa

01

Jul

2017

Warum wir Rückschläge brauchen

Wir alle (sogar wir Nachhilfelehrer_innen :)) müssen im Leben lernen, mit Rückschlägen umzugehen. Dazu ein aktuelles Beispiel.

 

So sehr die Ferien auch locken, viele Schüler_innen starten mit einem unguten Gefühl in die eigentlich wohlverdiente Freizeit. Es mag zwar sein, dass es nicht so wirkt, als wäre die Schule eine Dauerbelastung, doch versetzt man sich selbst in diese Zeit zurück, wird einem wieder bewusst, dass unterm Jahr ein omnipräsenter Druck vorherrscht, der viele Wochenenden/Ferien versauen kann – Phasen, in denen man sich eigentlich erholen sollte. Wie dem auch sei, nicht allen ist es vergönnt, im Sommer die Schweißfüße hochzulegen und vollends sein „Leben zu chillen“.

Mit einem negativen Zeugnis heimzukommen und mit einer drohenden Nachprüfung im Hinterkopf lässt sich auch der schönste Aufenthalt am See und das beste Eis nicht richtig auskosten – die leise Stimme des schlechten Gewissens streitet ständig mit dem inneren Schweinehund. Da kann es einem schon mal vergehen.

Trotz ihrer unangenehmen Aspekte sind Rückschläge etwas Wertvolles und Wichtiges. Hätten wir in unserem Leben keine Tiefpunkte, wüssten wir nicht, wie sich Aufschwung anfühlt und könnten „Hochs“ nicht richtig zu schätzen wissen. Das Leben hält viele Überraschungen bereit, fordert uns und stellt uns Challenges. Wenn wir es schaffen, diese zu akzeptieren, aus den Fehlern zu lernen und dieses Wissen dann in unser weiteres Handeln einzubauen, erkennt man sogar in einem Rückschlag etwas Schönes: nämlich Lebenserfahrung.

 

Eure Stephanie Gaberle, Nachhilfelehrerin für Englisch, Deutsch und Latein

 

 

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So

25

Jun

2017

Die Bildungsreform naht (nicht?)!

Das letzte Mal stand das Thema „Bildungsreform“ im Vordergrund – eine aktuelle und brisante Thematik, die auch uns Nachhilfelehrer_innen interessiert und bis zu einem gewissen Grad auch affektiert. Immerhin sorgen wir uns um das Wohl unserer Schüler_innen.

15 Prozent aller Schulen bundesweit dürfen sich nun heroisch der Herausforderung stellen und das sagenumwobene Konzept der Gesamtschule ausprobieren. Dafür ist die mehrheitliche Zustimmung von Lehrer_innen und auch Eltern nötig – das ist ca. so kompliziert, wie es sich anhört. Das Vorhaben, AHS- und NMS- Schüler_innen im Alter von 10-14 gemeinsam zu unterrichten, um so bessere Individualisierung zu ermöglichen, hat die Regierung ebenfalls schon länger am Schirm. Die Tatsache, dass Gymnasien noch immer die Gelegenheit nutzen, Schüler_innen in die NMS abzuschieben, um sie nicht fördern zu müssen, ist ja omnipräsent – die Gesamtschule ist eine Idee, dem entgegenzuwirken.

 

Bereits vor dem Start des Versuchs gibt es die ersten Schwierigkeiten und Unstimmigkeiten. Die Lehrer_innengewerkschaft kritisiert vor allen anderen Plänen erstmal hart das Abstimmungsverfahren – anstatt einer Zwei-Drittel-Mehrheit von Lehrern und Eltern könnte mittlerweile die Zustimmung nur eines Drittels der Betroffenen reichen. Die Gewerkschaft kritisiert dies und bezeichnet das Abstimmungsverfahren als „Rückschritt des Schulsystems“. Solange in dieser Hinsicht also noch diskutiert wird, brauchen wir uns wahrscheinlich über bedrohliche, akut eintreffende bildungstechnische Veränderungen noch keine allzu großen Sorgen machen. Wenn dann darüber abgestimmt wurde, wie man am besten abstimmt, können wir ja vielleicht bald über weitere Ideen staunen.

 

Eure Stephanie Gaberle, Nachhilfelehrerin für Englisch, Deutsch und Latein.

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Fr

23

Jun

2017

Die Bildungsreform naht!

Das Wort „Schulreform“ ist spätestens seit Juni wieder in aller Munde – seit Jahren wird in dieser Hinsicht debattiert, philosophiert und verhandelt. Ewig kam nicht wirklich etwas dabei heraus und man fragte sich schon, ob die Verhandlungen in Staub, Spinnweben und Verzweiflung untergegangen seien.

Nun haben wir immerhin endlich die reißerische Schlagzeile und wissen, dass das Ganze ein „hartes Ringen“ und ein "sehr harter, zäher Verhandlungsprozess" war, aber was bedeutet das für die österreichischen Schulen und – ganz wichtig – für unsere Schüler_innen?

 

 

Das erste, was im Zuge der Reform anfallen könnte, ist die Zusammenführung mehrerer Schulen zu einem „Cluster“, der dann unter gemeinsamer Leitung agiert und so mit Ressourcen aller Art zielführender umgehen soll. Dieses Kollektiv soll sich „freiwillig“ (also nicht unter Folterqualen ;)) ergeben und ist in auch Form von „Mischclustern“ möglich, in denen verschiedene Schultypen zusammenarbeiten, zum Beispiel AHS und NMS. Laut Regierung soll so der Berg an Verwaltungsarbeit für Direktor_innen schrumpfen, es sollen neue Zuständigkeitsbereiche erstellt werden, die dadurch mehr Raum für freie Gestaltungsmöglichkeiten in diesem Cluster schaffen. Dazu zählen zum Beispiel die Klassengrößen, die Dauer von Unterrichtseinheiten, der Einsatz des Lehrkörpers und andere administrative Aspekte.

Diese Cluster sind zwar eine Veränderung, haben aber noch nicht direkt etwas mit der Kernthematik der Bildungsreform zu tun, die sich seit Jahren in den Köpfen der Österreicher_innen festgesetzt hat wie ein Kaugummi im Bus an einem heißen Sommertag – da war doch was mit der Gesamtschule..?

 

Dazu mehr beim nächsten Mal.

 

Eure Stephanie Gaberle,

Nachhilfelehrerin für Englisch, Deutsch und Latein

 

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