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Mag Tanja Wurm, BSc MSc

Nachhilfe in allen Fächern und Schulstufen

Die Durchschnittliche Bewertung unserer Nachhilfe Graz ist mit 4.7 bewertet, wobei 1 die schlechteste und 5 die beste Bewertung ist. Es haben insgesamt 4570 Besucher eine Bewertung abgegeben.

Studentenkurse in Graz

Die Durchschnittliche Bewertung unserer Nachhilfe Graz ist mit 4.45 bewertet, wobei 1 die schlechteste und 5 die beste Bewertung ist. Es haben insgesamt 4370 Besucher eine Bewertung abgegeben.

Wissenschaftliches Arbeiten

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Unsere Trainer_innen

Anna-Maria Katharina Clarissa Günther Anne Anja Arni Theresa Chris Daniel Jobs
hallo

Für alle Fälle vorbereitet auf die Zentralmatura 2016

Nachhilfe für die Zentralmatura - Graz

Unser Angebot an Vorbereitungsmöglichkeiten ist groß! Wir bieten Ihnen unterschiedlichste Varianten, sich auf die Matura vorzubereiten! Angefangen beim klassischen Einzelunterricht bis hin zum Zentralmaturakurs zum Aufarbeiten von Prüfungsbeispielen! Wir bereiten top vor! 99% Erfolgsquote bei Maturant_innen!

Einzelunterricht

Einzelunterricht soll dabei helfen, gezielt "größere" Lücken aufzuarbeiten. Dabei ist vor allem wichtig, dass man zuerst den Bedarf erhebt, um zu wissen, wie häufig die Nachhilfe beansprucht werden muss. 

Die "Einzelstunden" können gesondert gebucht werden, oder in einem Paket zu einem erheblichen Preisvorteil!

Minigruppe

Der Unterricht in der Minigruppe ist verglichen mit dem Einzelunterricht erheblich günstiger. Sie lernen gemeinsam mit Schüler_innen der 7. oder 8. Klassen. Die Stoffgebiete variieren in diesen Altersgruppen nicht mehr stark. So ist gewährleistet, dass gezielt auf die Grundkompetenzen vorbereitet werden kann, ohne dass die Dynamik eines klassischen "Gruppenkurses" entsteht. Wir gehen auf die Bedürfnisse jedes Einzelnen individuell ein. Beim Einzelunterricht entstehen für die Lehrkraft "Stehzeiten". Diese können optimal für die gesamte Gruppe genützt werden.

 

Vorteil Maturant_innen-Minigruppe: Gezielte Vorbereitung auf eine standardisierte Prüfung! Einblick in die Prüfungsmethoden des BIFIE etc. Wir achten auf gezielte, kompetente Vorbereitung und haben 95% aller Schüler_innen bei entsprechender "Mitarbeit" erfolgreich durch die Matura gebracht!

 

Die Minigruppe besteht aus 2-3 Personen und eignet sich daher auch gut um Defizite aufzuholen. Es wird darauf geachtet, dass wirklich nur zusammenpassende Schüler_innen in der Gruppe sind. Gerne können Sie auch "Ihre Gruppe" mitbringen und erhalten dafür einen Rabatt von 5% pro Person! 

 

Zentralmaturakurs in Graz

Unsere Zentralmatura-Kurse in Graz eignen sich besonders dazu, um Prüfungsbeispiele durchzugehen. In Mathematik wird ein Schwerpunkt auf die Grundkompetenzen gelegt.

Es wird ein eigens erstelltes Skriptum zur Verfügung gestellt, welches das sogenannte "Survival Package" für Maturant_innen darstellen soll! Damit wird die Matura an allen Grazer Schulen zum Kinderspiel! 

 

Blog Feed

So

25

Jun

2017

Die Bildungsreform naht (nicht?)!

Das letzte Mal stand das Thema „Bildungsreform“ im Vordergrund – eine aktuelle und brisante Thematik, die auch uns Nachhilfelehrer_innen interessiert und bis zu einem gewissen Grad auch affektiert. Immerhin sorgen wir uns um das Wohl unserer Schüler_innen.

15 Prozent aller Schulen bundesweit dürfen sich nun heroisch der Herausforderung stellen und das sagenumwobene Konzept der Gesamtschule ausprobieren. Dafür ist die mehrheitliche Zustimmung von Lehrer_innen und auch Eltern nötig – das ist ca. so kompliziert, wie es sich anhört. Das Vorhaben, AHS- und NMS- Schüler_innen im Alter von 10-14 gemeinsam zu unterrichten, um so bessere Individualisierung zu ermöglichen, hat die Regierung ebenfalls schon länger am Schirm. Die Tatsache, dass Gymnasien noch immer die Gelegenheit nutzen, Schüler_innen in die NMS abzuschieben, um sie nicht fördern zu müssen, ist ja omnipräsent – die Gesamtschule ist eine Idee, dem entgegenzuwirken.

 

Bereits vor dem Start des Versuchs gibt es die ersten Schwierigkeiten und Unstimmigkeiten. Die Lehrer_innengewerkschaft kritisiert vor allen anderen Plänen erstmal hart das Abstimmungsverfahren – anstatt einer Zwei-Drittel-Mehrheit von Lehrern und Eltern könnte mittlerweile die Zustimmung nur eines Drittels der Betroffenen reichen. Die Gewerkschaft kritisiert dies und bezeichnet das Abstimmungsverfahren als „Rückschritt des Schulsystems“. Solange in dieser Hinsicht also noch diskutiert wird, brauchen wir uns wahrscheinlich über bedrohliche, akut eintreffende bildungstechnische Veränderungen noch keine allzu großen Sorgen machen. Wenn dann darüber abgestimmt wurde, wie man am besten abstimmt, können wir ja vielleicht bald über weitere Ideen staunen.

 

Eure Stephanie Gaberle, Nachhilfelehrerin für Englisch, Deutsch und Latein.

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Fr

23

Jun

2017

Die Bildungsreform naht!

Das Wort „Schulreform“ ist spätestens seit Juni wieder in aller Munde – seit Jahren wird in dieser Hinsicht debattiert, philosophiert und verhandelt. Ewig kam nicht wirklich etwas dabei heraus und man fragte sich schon, ob die Verhandlungen in Staub, Spinnweben und Verzweiflung untergegangen seien.

Nun haben wir immerhin endlich die reißerische Schlagzeile und wissen, dass das Ganze ein „hartes Ringen“ und ein "sehr harter, zäher Verhandlungsprozess" war, aber was bedeutet das für die österreichischen Schulen und – ganz wichtig – für unsere Schüler_innen?

 

 

Das erste, was im Zuge der Reform anfallen könnte, ist die Zusammenführung mehrerer Schulen zu einem „Cluster“, der dann unter gemeinsamer Leitung agiert und so mit Ressourcen aller Art zielführender umgehen soll. Dieses Kollektiv soll sich „freiwillig“ (also nicht unter Folterqualen ;)) ergeben und ist in auch Form von „Mischclustern“ möglich, in denen verschiedene Schultypen zusammenarbeiten, zum Beispiel AHS und NMS. Laut Regierung soll so der Berg an Verwaltungsarbeit für Direktor_innen schrumpfen, es sollen neue Zuständigkeitsbereiche erstellt werden, die dadurch mehr Raum für freie Gestaltungsmöglichkeiten in diesem Cluster schaffen. Dazu zählen zum Beispiel die Klassengrößen, die Dauer von Unterrichtseinheiten, der Einsatz des Lehrkörpers und andere administrative Aspekte.

Diese Cluster sind zwar eine Veränderung, haben aber noch nicht direkt etwas mit der Kernthematik der Bildungsreform zu tun, die sich seit Jahren in den Köpfen der Österreicher_innen festgesetzt hat wie ein Kaugummi im Bus an einem heißen Sommertag – da war doch was mit der Gesamtschule..?

 

Dazu mehr beim nächsten Mal.

 

Eure Stephanie Gaberle,

Nachhilfelehrerin für Englisch, Deutsch und Latein

So

18

Jun

2017

Die spinnen, die Finnen? (Teil 2)

Das letzte Mal stand das Thema ”Finnland schafft Schulfächer ab” im Fokus meines Interesses und da mich das Ganze nach wir vor fasziniert, werde ich damit noch keine Ruhe geben.

 

Die immer wieder revolutionären Ideen und Umsetzungen von finnischen Schulen mögen zu Anfang zwar unkonventionell und in unserem österreichischen Schulsystem nicht realisierbar scheinen, befassen sich aber mit neuesten Studienergebnissen und dem Ziel, Unterricht für Schüler_innen erlebbarer und anschaulicher zu gestalten und damit ihre intrinsische Motivation neu zu entfachen. Mit anderen Worten: Lernen soll sich lohnen – nicht nur in Hinsicht auf Ausbildung und vielversprechende zukünftige Beruflaufbahnen, sondern auch in Hinblick die persönliche Entwicklung. Schüler_innen sollen im Rahmen eines vorbereiteten Umfelds („Lernwerkstatt“) und mit der Unterstützung und dem Coaching der Pädagog_innen so früh wie möglich herausfinden, wo ihre Stärken liegen. Eines meiner Lieblingsthemen.

 

Durch die gezielte Förderung entstehen individuelle Persönlichkeiten. In Österreichs öffentlichem Schulsystem, wie auch in vielen anderen Ländern, ist an eine derartige Umstellung (noch?) nicht zu denken. Es ist vorrangig darauf ausgelegt, Allgemeinwissen zu vermitteln, resultiert aber trotz zahlreicher Änderungsversuche oft darin, dass Schüler_innen standardisiertes Wissen oft angstbehaftet auswendig lernen, bulimieartig wiedergeben, schnell wieder vergessen und sich oft erst nach ihrer Schulkarriere (nach der Zentralmatura, um genau zu sein) wirklich mit ihren eigenen Interessen befassen können. Das kommt in Folge natürlich oft zu spät – zu groß ist der gesellschaftliche Druck, so schnell wie möglich ein Studium zu absolvieren. Erst wenn dann im vierten Semester die große Identitätskrise kommt, weil das Bildungssystem auch hier massive Lücken aufweist, werden die eigenen Motive hinterfragt und oft schwenkt die Studienwahl dann noch einmal (zweimal, dreimal,..) komplett.

Was uns das sagt und was wir von den Finnen außerdem noch lernen können – das gibt’s im nächsten Beitrag.

 

 

Eure Stephanie Gaberle, Nachhilfelehrerin für Englisch, Deutsch und Latein

Fr

16

Jun

2017

Die spinnen, die Finnen?

Das finnische Schulsystem wird spätestens seit den PISA-Studien der letzten Jahre in den Himmel gelobt.

Ausgezeichnete Resultate in den „wichtigsten“ Fächern, überragende Bewertungen von ExpertInnen, dem Lehrkörper und den Eltern und zudem, was der wichtigste Aspekt sein sollte, begeisterte, interessierte und lernwillige SchülerInnen.

 

Nun war Finnland erneut mit der drastischen Schlagzeile „Finnland schafft Schulfächer ab“ in den Medien. Klingt revolutionär und ist es auch.

Für uns in Österreich ist dieser Gedanke ein unvorstellbarer Schritt, diese Veränderung würde uns alle aus der Komfortzone katapultieren. Doch was macht Finnland anders? Warum begrüßt seine Bevölkerung den Wandel und weicht von starren Bahnen ab?

 

Das Ziel des Landes ist es, gute Qualität von Ausbildung und Unterricht so früh wie möglich bieten zu können. Versucht wird dies mithilfe der Förderung von intrinsischer Motivation. Durch vernetztes, themenorientiertes und nachhaltiges Lernen entsteht aus dem Klassenraum eine Art Denkwerkstatt, in der sich die SchülerInnen frei bewegen können und in der Schule neu verstanden wird. Eigenständiges Arbeiten, die Anwendung verschiedenster (digitaler) Medien, um ein Thema anschaulicher zu gestalten und offenere Kommunikation im Klassenraum werden sinnvoll und zielgerichtet eingesetzt, um Wissen bestmöglich zu vermitteln. Selbst Spiele programmieren und testen, Experimente durchführen, mit den KlassenkameradInnen reden und die Möglichkeit, die verschiedensten Lern- und Lehrmethoden anwenden zu können – kein Wunder, dass die SchülerInnen (laut eigenen Aussagen) den Unterricht wirklich zu schätzen wissen.

 

Statt Mathematik und Physik würde es dann zum Beispiel das Fach „Science“ geben, das eine Kombination der beiden Naturwissenschaften darstellen und mit mehr Praxis, unterschiedlichsten Projekten, neuer Zeiteinteilung und reduziertem Hausaufgabenpensum einhergehen würde.

Die Resultate sprechen für sich – Finnland ist bei Bildungsstudien immer ganz vorne dabei.

Mehr dazu beim nächsten Mal.

Eure Stephanie, Nachhilfelehrerin für Englisch, Deutsch und Latein.

Di

30

Mai

2017

Der innere Schweinehund

Der innere Schweinehund – fast jeder kennt und fürchtet ihn. Wenn die Deadline oder der Termin für eine Prüfung fixiert wurden, suhlt sich der Schweinehund genüsslich in scheinbar unendlich viel Zeit und allen Möglichkeiten dieser Welt. Er findet hundert andere Dinge, die er jetzt mit mehr Elan und Engagement in Angriff nehmen würde als die Auseinandersetzung mit banalem Lernstoff. Immerhin ist das menschliche Gehirn zu ungeahnten Höchstleistungen fähig.

Zu welchen genau beweist sich dann spätestens in den letzten Tagen vor dem Ereignis, wenn die Nächte kürzer und die Panikphasen länger werden. Dann stellt man sich irgendwann die Frage, mit welcher absurden Berechtigung man dem eigenen Verstand so unangebracht viel zugetraut hat und warum man eigentlich ein derart faules Aas ist. Gefolgt sind diese Momente der Erkenntnis meistens von tränenreichen Existenzkrisen, Schokoladeeskapaden und noch mehr Ablenkung – die Prüfung wird im Endeffekt wahrscheinlich erst recht eine Zitterpartie.

 

Warum neigen wir oft dazu, Dinge aufzuschieben und erst bei der letztmöglichen Gelegenheit zu erledigen?

Die Antwort ist – weil es unangenehme Dinge sind. Der Mensch ist ein Hedonist, das heißt, er versucht, alles Schöne unmittelbar und so oft wie möglich zu konsumieren, um das Gehirn mit Glückshormonen zu versorgen. Im Gegenzug dazu sagt uns, beispielsweise beim Lernen, eine kleine Stimme: „Darauf hab ich jetzt aber überhaupt keine Lust, das beschert mir kein Glücksgefühl“. Als Folge werden schlagartig sämtliche Prioritäten im Leben neu sortiert und eine zunächst unliebsam scheinende Tätigkeit (wie staubsaugen, das Auto waschen oder die Fenster putzen), die man zuvor schon ewig aufgeschoben hat, scheint plötzlich um vieles interessanter als die Beschäftigung mit dem Lernstoff. Das macht man dann, wenn man etwas anderes aufschieben möchte.

Auf diese Weise erledigt sich schlussendlich alles von selbst, nur mit viel mehr Blut, Schweiß und Tränen, als eigentlich nötig gewesen wären.

 

Die Bändigung des Schweinehunds ist gar nicht so einfach und erfordert ein wenig Übung. Mehr Details dazu gibt es beim nächsten Mal.

 

 

Eure Stephanie Gaberle, Nachhilfelehrerin für Englisch, Deutsch und Latein.

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Mo

29

Mai

2017

Prüfungsangst

 

Eine Sache, die, wie mir aufgefallen ist, Nachhilfeschüler_innen oft am meisten hemmt und vom Wollen, also damit auch vom nachhaltigen Verstehen abhält, ist die Tatsache, dass Prüfungsangst eine enorme Rolle bei der Vorbereitung spielt. Kann man abends nicht oder nur schwer abschalten, liegt nachts vielleicht wach und dreht sich hin und her, wird auch das Prüfungsergebnis ein dementsprechendes sein. Wir alle brauchen regelmäßig und ausreichend Entspannung, vor allem junge Gehirne, die sich im Entwicklungsstadium befinden, permanent Synapsen verknüpfen und noch laufend neue Gedankengänge formen, müssen genug Gelegenheiten zur Erholung bekommen.

Wenn nun ein langer Schultag samt Angstfach hinter einem und die Schularbeit drohend vor einem liegt und man danach auch noch zu drei Stunden Nachhilfe verdonnert wird, ist es klar, dass die Leistungskurve dort wahrscheinlich eher ab- als zunimmt. Vor allem, wenn einen die hochmotivierte und von sechs Kaffees gepushte Lehrerin einfach nicht zur Ruhe kommen lässt und durchgehend mit neuen, liebevoll durchdachten Aufgaben konfrontiert. Ist der Unterricht dann eher von mäßigem Erfolg gekrönt und man kommt zu Hause zu der glorreichen Erkenntnis, dass das Gehirn leer wie das Süßigkeitenglas in der Institutsküche ist, beginnt sich langsam das vertraute und davor verdrängte Gefühl der Panik breitzumachen. Selbstzweifel und Ärger plagen einen und man nimmt sich streng vor, sich vor der nächsten Herausforderung seiner menschlichen Intelligenz zu bedienen und früh genug mit dem Lernen anzufangen.

Warum schieben wir Dinge eigentlich immer auf? Ist es die Panik vorm Versagen? Wie kann man gezielt gegen Prüfungsangst vorgehen und welche individuellen Möglichkeiten gibt es, am Abend vor der Schularbeit wirklich gut schlafen zu können? Das erfahrt ihr beim nächsten Mal.

 

 Eure Stephanie Gaberle, Nachhilfelehrerin für Englisch, Deutsch und Latein

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Di

23

Mai

2017

Lerntypentest

Di

23

Mai

2017

Kritik an den 4 Lerntypen

Auf meiner (ja, noch immer) enthusiastischen und hochmotivierten Suche nach der perfekten Lernmethode für jedermann habe ich mich in den letzten Ausgaben grundlegend über Lerntypen informiert, da diese in Lehrbüchern intensiv besprochen, angewendet und zum Teil auch hoch angepriesen werden.

Auch ich hatte im Zuge meiner Schulausbildung und einigen einschneidenden Erlebnissen und Aha-Momenten im Psychologieunterricht schon einiges davon gehört und mich natürlich gefragt, welchem der vier grundlegenden Lerntypen (optisch, akustisch, kommunikativ und motorisch) ich denn wohl angehöre. Ich wunderte mich sehr, denn rein aus meiner empirischen, subjektiven Erfahrung heraus stellte ich fest, dass ich mir Dinge am besten merken kann, indem ich sie nachvollziehbar erläutert bekomme und das Ganze anschließend (am liebsten meiner Sitznachbarin und besten Freundin) erkläre. Akustisch und kommunikativ also.

Auf Präsentationen konnte ich mich am besten vorbereiten, indem ich mir alles einmal laut vorsagte und dabei gefühlte 4km im Kreis durch mein Zimmer lief. Das vereint den akustischen/kommunikativen und motorischen Lerntyp. Ich bin also ein Hybrid. Und da konnte ich nicht die Einzige sein.

Während der praktischen Phase in meiner Zeit an der Pädagogischen Hochschule wurde ich mit diesem Thema wieder des Öfteren konfrontiert, da die Lerntypen im Unterricht leicht herausstachen, wenn man sich etwas mit den Schüler_innen beschäftigte. Auch hier stellte ich fest – keineswegs kann man die Persönlichkeit und Wahrnehmungsfähigkeit von Kindern und Jugendlichen auf einen dieser vier genannten Lerntypen reduzieren. Viel wahrscheinlicher ist es, dass es die optische, akustische, kommunikative und motorische Informationsverarbeitung zwar gibt, sie aber in den unterschiedlichsten Kombinationen und Mischformen auftreten kann. In der Nachhilfe, ganz besonders beim Einzelunterricht, kann man schnell herausfinden, wo die Stärken der Schüler_innen liegen, womit man sie motivieren und bekräftigen kann. Nicht stur den Lehrbüchern folgen – wenn es etwas gibt, das ich in der Pädagogischen Hochschule immer wieder geimpft bekommen habe und wirklich bestätigen kann, dann ist das der Satz: „Jedes Kind ist anders.“ :)

 

Eure Stephanie Gaberle, Nachhilfelehrerin für Deutsch, Englisch und Latein

 

 

So

21

Mai

2017

So lernst DU richtig (Lerntypen Teil 4)

Heute befasse ich mich weiter mit der Analyse der vier grundlegenden Lerntypen.

Da, wie wir ja wissen, „jedes Kind anders“ ist, kann man natürlich nicht nur klar und zu 100% in diese Kategorien einteilen und darf sich im Unterricht auf ein buntes Repertoire aus anspruchsvollen Mischformen ebendieser einstellen. Aus diesem Grund werde ich die einzelnen Typen etwas genauer betrachten und Tipps für ein besseres Verständnis geben – immerhin muss man immer auf alles gefasst sein. Diese Lerntypen gelten übrigens für alle Altersstufen, unser Gehirn sucht sich immer die beste Möglichkeit, Wissen zu behalten. Also arbeiten wir doch nicht dagegen.

 

Lernen durch Bewegung - Der motorische Lerntyp („Many“)

In jeder Gruppe gibt es immer eine Person,  die sofort anpackt, das Projekt zum Laufen bringt, aktiv wird und Dinge ausprobiert und umsetzt, während andere noch danebenstehen und überlegen.

Das ist Many. Der motorische Lerntyp kann Sachen am leichtesten lernen, wenn er sie selbst ausführt und sich die Handlungsabläufe so aneignet. Die Phrase „learning by doing“ hat er wohl selbst erfunden, denn er sammelt permanent praktische Erfahrungen und nimmt sich daraus seine eigenen Erklärungen für seine Fragestellungen mit. Erkunden, experimentieren und Methoden praktisch umsetzen und dadurch nachvollziehen, all das gehört in seinen Kompetenzbereich.

Auch dieser Lerntyp findet seinen Platz in Gruppen schnell und zielsicher. Er ist derjenige, der zeichnet, gestaltet, ausführt – so kann er Informationen am besten aufnehmen und behalten. Beim Lernen daheim läuft Many immer durch sein Zimmer und sagt sich den Stoff laut vor, er übt Präsentationen vorm Spiegel, baut Modelle nach, führt Experimente durch und versucht, Gelerntes am eigenen Leib nachvollziehen zu können. Alles, was man erfühlen, ertasten, bewegen oder darstellen kann, hilft ihm bei der Informationsaufnahme, führt zu einem besseren Verständnis und erzielt schließlich ein nachhaltiges Lernen.

 

Eure Stephanie Gaberle, Nachhilfelehrerin für Deutsch, Englisch und Latein

 

 

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Do

18

Mai

2017

So lernst DU richtig! (Lerntypen Teil 3)

Heute befasse ich mich weiter mit der Analyse der vier grundlegenden Lerntypen.

Da, wie wir ja wissen, „jedes Kind anders“ ist, kann man natürlich nicht nur klar und zu 100% in diese Kategorien einteilen und darf sich im Unterricht auf ein buntes Repertoire aus anspruchsvollen Mischformen ebendieser einstellen. Aus diesem Grund werde ich die einzelnen Typen etwas genauer betrachten und Tipps für ein besseres Verständnis geben – immerhin muss man immer auf alles gefasst sein. Diese Lerntypen gelten übrigens für alle Altersstufen, unser Gehirn sucht sich immer die beste Möglichkeit, Wissen zu behalten. Also arbeiten wir doch nicht dagegen.

 

Lernen durch Gespräche - Der kommunikative Lerntyp (Chatty)

Eine hilfreiche Variante, um Stoff besser aufnehmen zu können, ist das Gespräch mit anderen. Durch den Austausch von Wissen, das Nach- und Hinterfragen bei Verständnisproblemen und gezieltes gegenseitiges Erklären können Informationen meistens besser und nachhaltiger abgespeichert werden als beim einsamen, frustrierten Lernen im dunklen Kämmerlein.

 

In diesem Feld bewegt sich Chatty ohne Probleme. Er liebt Konversationen aller Art, beschäftigt sich gerne sprachlich mit der Materie, betrachtet Themen kritisch und versucht, den gelernten Stoff so zu transformieren, dass er für alle verständlich aufbereitet wird. In einer Gruppe ist Chatty meistens der, der alle motivieren kann und auch oft große soziale Kompetenz aufweist. Der kommunikative Lerntyp lernt am besten durch Diskussionen und Gespräche. Sehr gerne führt er Dialoge und spricht Erklärungen laut aus, um sie zu verinnerlichen. Dies kommt zum Beispiel Audy, unserem auditiven Lerntypen, der durch Zuhören lernt, sehr zugute.

 

Wie kann man Chatty nun am besten unterstützen, um seine Talente zu fördern? Nun, Diskussionen und Dialoge sind das Um und Auf. Sehr hilfreich ist es, sowohl die Position des Fragenden als auch des Erklärenden einnehmen zu können. Ob man Chatty nun widerspricht, sich austauscht, ihm Input und Denkanstöße gibt oder einfach verschiedene Meinungen oder Ansätze einholt und diese dann gemeinsam vergleicht und analysiert – der kommunikative Lerntyp ist vielseitig und kann sich am besten entfalten, wenn seine Sinne auf unterschiedliche Art und Weise stimuliert werden. Wichtig ist dabei einmal mehr die richtige Motivation.

 

 

Eure Stephanie Gaberle, Nachhilfelehrerin für Englisch, Deutsch und Latein

 

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